AUS ANGST VOR INNOVATIONEN BLEIBT DER MITTELSTAND STEHEN

„Innovationen? Das machen doch nur die Konzerne!“ Dieses Denken scheint weiterhin bei vielen mittelständischen Unternehmen an der Tagesordnung zu sein. Leider, denn die Umsetzung von Innovationen hat bewiesenermaßen direkten Einfluss auf Erfolg und Marktdominanz von Unternehmen.

Innovationen müssen dabei keine Raketentechnik sein. Nahezu jedes mittelständische Unternehmen hat das grundlegende Potential, seine Produkte und Prozesse innovativ auszurichten sowie zu verbessern. Ein Beispiel sind recht junge Fertigungsverfahren, wie der 3D-Druck. Durch stetige Weiterentwicklungen der verwendeten Materialien im Bereich der Kunststoffe können diese inzwischen sogar traditionelle Metallbauteile ersetzen.

Somit können bestehende Prozesse durch innovative Fertigungsverfahren schneller, preisgünstiger oder sicherer werden. Kann in einem Prozess ein teures, schweres Metallbauteil durch ein preisgünstiges, leichtes Kunststoffbauteil ersetzt werden, kann allein das eine Innovation darstellen. Zudem kann das Ersatzteil direkt in der Nähe der defekten Anlage erzeugt/gedruckt werden und sämtlicher Transport und Lieferzeitaufwand gehört der Vergangenheit an.

Das genaue Innovationskriterium, bspw. zur Beantragung von Fördergeldern für Entwicklungsprojekte, hängt dabei vom jeweiligen Unternehmen ab. In täglich hundert- bis tausendfach durchgeführten Produktionsprozessen sind bspw. bereits Material- oder Zeiteinsparungen von wenigen Prozent hochrelevant.

Diese Erfolgsfaktoren sollten gerade im Mittelstand von wesentlicher Bedeutung und sollten keinesfalls aus unberechtigter Angst vor Innovationen liegen gelassen werden!

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