INNOVATOR – der Blog


Im Folgenden erhalten Unternehmer starke Ausreden, wie sie Innovationen und wettbewerbsfähige Veränderungen schon im Keim ersticken können. Obwohl mit einem Augenzwinkern geschrieben, werden all diese „Argumente“ häufig vorgebracht. Viele Unternehmer ziehen sich vor allem in Zeiten einer Krise in die eigene vermeintlich sichere Komfortzone zurück, anstatt den Wandel proaktiv zu gestalten. Bei diesen Sätzen schrillen unsere innovatorischen Alarmglocken:




Forschung findet für viele Menschen in einem High-Tech-Labor statt und hat zum Ziel, alles bisher Dagewesene, um Lichtjahre zu übertreffen – oder direkt, wie Elon Musk, zum Mars zu reisen. Schaut man sich Forschung in den USA an, stimmt diese Vorstellung häufig. Umso erstaunlicher erscheinen auf den ersten Blick Aussagen, dass das Innovationsökosystem in den USA seit Jahrzehnten rückläufig ist.




Der Mittelstand ist der Erfolgsträger der deutschen Wirtschaft – und durch die Digitalisierung starken Veränderungsprozessen unterworfen. Nur jede zehnte Führungskraft glaubt, laut einer Studie von McKinsey daran, dass ihr heutiges Geschäftsmodell den digitalen Wandel ohne sinnvolle Anpassung übersteht. Aber wie sehen diese Anpassungen aus und was genau bedeutet „Digitalisierung im Mittelstand“?




Fördermittel werden häufig als „geschenktes Geld vom Staat“ bezeichnet. Viel treffender ist allerdings die Aussage des subventionierten zusätzlichen Umsetzungspotentials. Das ist die – zugegeben stark vereinfachte – Quintessenz, warum insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Fördermittel in Anspruch nehmen sollten. Aber was für Potential genau steckt in dieser Art von Zuschüssen und warum sollte jedes KMU sie nutzen und kombinieren?



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