VOM TREND ZUR INNOVATION IN 4 SCHRITTEN

Innovationen und Trends sind beides große Worte. Verwechseln sollte man sie allerdings nicht. Die richtige Einordnung kann über den Unternehmenserfolg entscheiden.

Was sind Trends?

Grundlage von Trends sind sogenannte Megatrends wie bspw. die demographische Entwicklung oder die Digitalisierung. Da sich daraus aber keine direkten Handlungsanweisungen für Unternehmen ergeben, werden Megatrends in sogenannte Subtrends abgeleitet. Diese sind dann für die einzelnen Fachbereiche relevant – so z. B. Marketing-, HR- oder Managementtrends.

Wenn aus Trends Innovationen werden

Trends sind die Grundlage für die Innovationsstrategie. Konkret bedeutet das: Trends werden in Innovationen umgewandelt. Die vier wichtigsten Schritte:

1. Die Trendbewertung

Trends sollten nach Relevanz für das eigene Business sowie Dringlichkeit beurteilt werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Bereichen, in denen man aufgrund der Entwicklungen schnell Wettbewerbsvorteile erzielen kann.

2. Fokus auf Innovationen

Offen für neue Wege zu sein, ist unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die eigene Marktposition sogar auszubauen. Dazu zählt auch, neue Technologien zu erproben oder ganze Innovationsprojekte zu starten

3. Verantwortlichkeiten konkretisieren

Viele Unternehmen machen den entscheidenden Fehler, ihre eigenen Projekte von der Relevanz her immer niedriger als das Tagesgeschäft anzusiedeln. Dabei muss es unabdingbar mit der gleichen Verbindlichkeit wie ein Kundenprojekt behandelt werden mit festen Verantwortlichkeiten und Meilensteinen.

4. Ziele setzen

Meilensteine und eine klare Aufgabenliste geben Transparenz und machen die Erwartungshaltung an das Gesamtprojekt klar.